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D1-Jugend tourt durch den Ruhrpott

Foto: Alemannia



An Fastnachtssamstag startete die D1-Jugend der Alemannia zu ihrer Saisonfahrt in den Ruhrpott. Natürlich stand auch diese Tour ganz im Zeichen des runden Leders.

 

Am ersten Tag besuchten die Nachwuchskicker das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund. Dort tauchten sie ein in die Geschichte und Gegenwart des deutschen Fußballs. Trikots, Pokale und beeindruckende multimediale Installationen boten spannende Einblicke in legendäre Momente und große Erfolge der Nationalmannschaft und Bundesliga.

 

Am Nachmittag stand eine imposante Stadiontour durch den Signal Iduna Park auf dem Programm. Die Heimat von Borussia Dortmund ist das größte Fußballstadion Deutschlands. Das Team genoss den Ausblick von der legendären Südtribüne, inspizierte die Spielerkabine, lief durch den Spielertunnel in das Stadion ein und nahm auf der Trainerbank direkt am Rasen Platz.

 

Fotos: Alemannia


Den Abend ließ unsere Mannschaft bei einem gemeinsamen Kinobesuch ausklingen.

 

Am Sonntagmorgen erreichte unsere 33-köpfige Reisegruppe dann Bochum.

 

Nach der Fußballtheorie am Vortag sollte am Vormittag die Praxis im Vordergrund stehen. Leider spielte das Wetter nicht mit. Der Himmel war zwar blau, aber die Temperaturen lagen tief im Minusbereich. Das geplante Testspiel im Nachwuchszentrum in Bochum gegen die U11 Jugendmannschaft des VfL Bochum musste aufgrund der Platzsperre kurzfristig abgesagt werden. Schade, denn unser Team war trotz der Kälte heiß auf einen Leistungsvergleich mit einem Jugendteam eines Zweitligisten.

 Dank Rasenheizung stand der Zweitligapartie im Ruhrstadion an der Castroper Straße 145 jedoch nichts im Wege. So hieß es für unsere D1 anfeuern, statt selber spielen. Dort verfolgte unser Team das torlose Remis zwischen VfL Bochum und SC Paderborn, welches aufgrund der zahlreichen Torchancen und herausragenden Torhüterleistungen dennoch ein packendes Fußballerlebnis bot. Nicht zuletzt auch wegen der tollen Stimmung und der berühmten „Bochum“-Hymne von Herbert Grönemeyer, die kurz vor dem Anpfiff auch bei den Letzten für Gänsehaut sorgte, falls diese aufgrund der Temperaturen nicht sowieso schon herrschte.

  Foto: Alemannia


Auch die Verspätung bei der Rückreise mit der Bahn tat der guten Stimmung keinen Abbruch.

Die Saisonfahrt war für alle Beteiligten, ob Mannschaft, Eltern oder Trainerteam, ein tolles Erlebnis. Sie wird unserer D1 noch lange positiv in Erinnerung bleiben und auch das Gemeinschaftsgefühl stärken, um die sportlichen Ziele in der Rückrunde zu erreichen.


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