Jugendfusion offiziell besiegelt: Gemeinsam in die Zukunft
- Arthur Stelter

- vor 2 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Ein bedeutender Meilenstein für den Jugendfußball in unserer Region ist geschafft:
Am 01.06.2026 wurde die Jugendfusion zwischen dem SV Alemannia Waldalgesheim, dem FC Teutonia Weiler und dem SV 1914 Bingerbrück mit der offiziellen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endgültig besiegelt.

Damit laufen die Jugendmannschaften der beteiligten Vereine künftig gemeinsam unter dem Dach des SV Alemannia Waldalgesheim in eine gemeinsame Zukunft.
Die Vereinbarung ist das Ergebnis intensiver und konstruktiver Gespräche aller Verantwortlichen in den vergangenen Monaten. Gemeinsames Ziel war und ist es, den Jugendfußball langfristig zu stärken und den Kindern und Jugendlichen in unserer Region optimale sportliche Rahmenbedingungen zu bieten.
Durch die Bündelung der Kräfte entstehen:
stabile Mannschaftsstrukturen in allen Altersklassen
größere Planungssicherheit für die kommenden Jahre
bessere Entwicklungsmöglichkeiten für Spielerinnen und Spieler
stärkere Unterstützung und Qualifizierung im Trainerbereich
eine nachhaltige Zukunftsperspektive für den Jugendfußball in unserer Region
Die Fusion steht dabei nicht nur für organisatorische Zusammenarbeit, sondern vor allem für ein gemeinsames Verständnis von moderner und zukunftsorientierter Jugendarbeit.
Auch innerhalb der Jugendleitung wird die neue Struktur sichtbar:
Jürgen Graffe übernimmt künftig die Sportliche Leitung der E- bis G-Jugend
Maik Eckes wird im Zuge der Neuausrichtung zum stellvertretenden Jugendleiter
Benedikt Braun unterstützt zukünftig als Stellvertreter DFBnet & Verbandskoordination
Mit dieser erweiterten Aufstellung schafft die Jugendleitung klare Verantwortlichkeiten und stärkt gezielt die sportliche Entwicklung im Grundlagenbereich.
Bereits zuvor bestand im Jugendbereich eine enge Kooperation mit dem SV Viktoria 07 Waldlaubersheim. Mit der nun offiziell besiegelten Jugendfusion sind damit künftig alle vier Vereine gemeinsam Teil einer starken und zukunftsorientierten Jugendstruktur.
Ein besonderer Dank gilt allen Verantwortlichen der beteiligten Vereine, die diesen Schritt mit großem Engagement, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen vorbereitet haben.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft – und darauf, den Jugendfußball in unserer Region gemeinsam weiterzuentwickeln.











Kommentare